

Tobende Kämpfe an so vielen Fronten:
Völker und Nationen bekriegen sich, ohne dass ein baldiges Ende in Sicht ist.
Es herrscht Kampf gegen einen scheinbar unaufhaltbaren Klimawandel mit kaum berechenbaren Folgen.
Kampf gegen Hunger, Krankheit, Tod.
Kampf gegen Ungerechtigkeit, Unterdrückung, Missbrauch.
Kampf gegen Orientierungslosigkeit, Einsamkeit, Verzweiflung.
Die Welt sehnt sich nach nichts mehr als nach Frieden.
«Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf seiner Schulter; und er heißt
Wunder-Rat,
Gott-Held,
Ewig-Vater,
Friede-Fürst.»
Jesaja 9:5
Der Friedefürst weint, schreit, leidet Hunger und Schmerzen, wird missverstanden und ungerecht behandelt.
Er lebt inmitten der Zerbrochenheit dieser Welt.
Möge sein Friede heute neu in unsere Herzen einziehen.
Ein echter, tiefer, heilsamer Friede.
Und möge er von dort aus jeden noch so düstersten Ort erreichen und das Gesicht der Welt verändern.
«Ja, meinen Frieden gebe ich euch – einen Frieden, den euch niemand sonst auf der Welt geben kann.» Johannes 14:27