Neujahrsbeginn und Frühlingsgefühle im Herzen

Heute ist der 1. Januar.

„Die Regenzeit liegt hinter uns, der Winter ist vorbei! Die Blumen beginnen zu blühen, die Vögel zwitschern, und überall im Land hört man die Turteltaube gurren.“
Hoheslied 2:11

Diesen Bibelvers höre ich plötzlich wie eine innere Stimme, als ich mich an den schönen sonnigen Spaziergang von vorgestern erinnere. (Zugegeben der Vers ist hier etwas aus dem Zusammenhang des Gesamttextes gerissen, aber auch im Kontext betrachtet passt er irgendwie immer noch sehr gut zu dem, was die leise Stimme meines Herzens mir zuflüstert.) Nach ein paar verregneten, kalten Ferientagen in den Bergen tat es richtig gut, die freundliche wärmende Sonne Körper und Seele durchdringen zu lassen. Dazu hörte ich ungewöhnlich viele Vögel fröhlich vor sich hin zwitschern. Und dann noch erstaunlicher: Am Wegrand erblicke ich plötzlich eine kleine, zarte aber farbig leuchtende Frühlingsblume.
Mitten im Winter weckte diese kleine Blume Frühlingsgefühle in meinem Herzen.

„Die Regenzeit ist hinter uns, der Winter ist vorbei.“

Gerade in Zeiten von langem Warten, Aushalten, Durchhalten, Überleben – oder manchmal auch einfach im grauen Alltag – tut es gut, Gott zu hören, dass es da noch anderes gibt. Dass es wieder Frühling wird.

Fröhlich, farbig, friedlich. Lebendig, leicht und leidenschaftlich.
Frühling.

Ich wünsche dir fürs neue Jahr, dass du eine Freude und Hoffnung auf den Frühling stets in deinem Herzen tragen darfst!

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